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Employer-Branding

Definition des Employer Branding

Employer Branding -übersetzt Arbeitgebermarkenbildung- ist eine Maßnahme aus der Unternehmensstrategie. Aus dem Marketing, besonders aus der Markenbildung, werden Konzepte übernommen, um einen Arbeitgeber besonders attraktiv darzustellen und sich so von anderen Wettbewerbern auf dem Arbeitsmarkt positiv zu unterscheiden. Als Ergebnis des Employer Branding entsteht die Arbeitgebermarke (Employer Brand) als das vom Arbeitgeber willentlich gestaltete Bild, wie er am Arbeitsmarkt wahrgenommen wird.

Das vorrangige Ziel des Employer Branding besteht darin, sowohl die Qualität der Bewerber als auch die Effizienz der Personalbeschaffung langfristig zu steigern. Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter sollen an den Arbeitgeber gebunden werden, indem sie eine emotionale Bindung aufbauen und sich mit "ihrer" Firma identifizieren.

Methoden und Wirkungsbereiche des Employer Branding

Maßgeblich bestimmt ist das Employer Branding durch zwei Strategien: in der horizontalen Mitarbeiterbindung werden dem Mitarbeiter innerhalb seiner hierarchischen Einstufung interessante Möglichkeiten angeboten. In der vertikalen Mitarbeiterbindung wird es dem Mitarbeiter ermöglicht, ein Mehr an Verantwortung oder eine Beförderung auf eine höhere Hierarchiestufe zu erreichen.

Employer Branding hat Auswirkungen auf die Personalbeschaffung und die Mitarbeiterbindung. Es beeinflusst die Unternehmenskultur und das Unternehmensimage und hat Auswirkungen auf das Talent Management.

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