Bei Online-Stellenanzeigen auf Generationenvielfalt achten

Unternehmen sollten bei Online-Stellenanzeigen auf die Generationenvielfalt achten

Berlin – Von der Nachkriegsgeneration bis hin zur Internet-Generation des wiedervereinigten Deutschlands: Bei der Rekrutierung von Arbeitskräften haben es Personalverantwortliche mit bis zu sechs unterschiedlichen Generationen zu tun. Dieser Generationenvielfalt gilt es auch bei der Schaltung von Stellenanzeigen Rechnung zu tragen, sollen die Potentiale des Arbeitsmarktes für das eigene Unternehmen optimal ausgeschöpft werden. Das fängt schon bei der richtigen Zielgruppenansprache an.

"Jede Generation denkt und handelt anders. Während die eine Generation mit einem eher traditionellen Rollenverständnis aufgewachsen ist, nutzen jüngere Generation das Internet wie selbstverständlich", gibt Sven Konzack, Geschäftsführer des bundesweiten Jobbörsen-Netzwerks DeutschlandStellen24.de (http://www.deutschlandstellen24.de), ein Beispiel. Auch die jeweiligen Anforderungen und Erwartungen an die Arbeitsstelle und den künftigen Arbeitgeber variieren. "Jede Generation setzt auf voneinander abweichende Schwerpunkte bei der Stellenwahl. Wer möglichst viele qualifizierte Bewerber aus den unterschiedlichen Generationen ansprechen möchte, der muss schon bei Formulierung seiner Anzeige darauf achten", erklärt der Experte.

So kann es sich lohnen, für eine im eigenen Unternehmen zu besetzende Stelle online mit mehreren generationsspezifischen Annoncen zu werben. "Durch inhaltliche Schwerpunktsetzung, Wortwahl und Ausdruck kann der jeweiligen Generation der entsprechende Job jeweils unterschwellig schmackhaft gemacht werden, ohne dabei eine andere Generation auszuschließen", so der DeutschlandStellen24.de-Geschäftsführer. Alternativ können Stellenanzeigen aber auch generationenübergreifend angefasst sein. "Das liest sich aber meist etwas nüchtern und langweilig", gibt Sven Konzack zu bedenken.

Weitere Informationen unter http://www.deutschlandstellen24.de